Die 5 besten SEO-Tools für bessere Rankings

Möchtest du deinen Onlineshop selber für Google optimieren, brauchst du ein gutes SEO-Tool. Denn SEO Tools sind die Grundlage jeder Suchmaschinenoptimierung. Hier die meiner Meinung nach 5 besten SEO-Tools:

XOVI – Das All-in-one SEO-Tool

 

Das SEO-Tool von XOVI beinhaltet insgesamt ungefähr ein Dutzend Tools. Keyword-Tool, Monitoring, Onpage, Link-Tool, Disavow, Linkmanager, Search Analytics, SEA, Affiliate, Social Analytics, Social Signals Tool, Reporting. Das bedeutet, mit Hilfe von XOVI hast du alle Möglichkeiten für OnPage und OffPage Optimierung. Egal ob es um Content Erstellung mit Hilfe von WDF*IDF geht, um Mitbewerberanalyse, Entfernung von toxischen Links oder um eine Social Media Analyse geht. Probiere es aus, der Test ist kostenlos.

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SEMrush – Der Gewinner des SEMY Awards

 

2018 ist das SEO-Tool aus den USA bei den SEMY Awards als beste SEO-Suite für die USA, UK und Europa ausgezeichnet worden. Nutzen kannst du SEMrush für sämtliche SEO Aktivitäten, OnPage sowie OffPage Optimierung, für deine Google Ads Strategie, Social Media Strategie, Content und PR. 

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Mangools – Das Low Budget SEO Tool

 

Mangools ist ein SEO-Toolset aus Bratislava für den kleinen Geldbeutel. Das SEO-Tool besteht aus dem Keywordfinder, dem Serpchecker, dem Serpwatcher, dem Linkminer und dem Siteprofiler. Die Vollversion gibt es ab circa 25 Euro monatlich, also deutlich günstiger als andere SEO-Tools. Daneben gibt es dauerhaft kostenlose Basisversionen mit einigen wenigen Abfragen pro Tag. Probiere den Keywordfinder hier auf der Seite direkt aus, um Longtail Keywords zu finden, mit denen du schnell ranken kannst.

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SE RANKING – SEO-Tool ab 3 Euro monatlich

 

Ein preisgünstigeres SEO-Tool dürfte nur schwer zu finden sein, denn bei SE Ranking fängt es schon bei 3 Euro monatlich an. Dafür kannst du deine 50 wichtigsten Keywords mit einer wöchentlichen Aktualisierung tracken. Enthalten sind außerdem ein Onpage Analyse-Tool, Backlink Monitoring, ein Keyword-Tool, ein Mitbewerber PPC-Tool und ein Berichts Generator. Die größeren Pakete enthalten deutlich mehr Leistungen. Testen kannst du SE Ranking 14 Tage kostenlos.

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SEOBILITY

 

Bei dem Anbieter aus Nürnberg kannst du zwischen einem dauerhaft kostenlosen Basisaccount und einem Premiumaccount für circa 39 Euro wählen. Mit dem kostenlosen Account kannst du bis zu 10 Keywords tracken, OnPage Analysen deiner Website durchführen, 3 Mitbewerber beobachten und deinen Content mit Hilfe eines WDF*IDF-Tools optimieren.

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Kleiner SEO Leitfaden für Anfänger

Wenn du deine Website oder deinen Onlineshop selber für Google optimieren willst, brauchst du neben einem SEO-Tool ein wenig Hintergrundwissen. Deshalb hier ein kleiner Leitfaden für deinen Start in die Suchmaschinenoptimierung deiner Website.

Was bedeutet SEO?

Die Abkürzung SEO - wen wundert's - kommt aus dem Englischen und steht für Search Engine Optimization. Auf Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es, das Ranking deiner Website zu verbessern. Du definierst Suchbegriffe, unter denen deine Seite gefunden werden soll und versuchst die Platzierung für diese Begriffe zu verbessern. Ziel ist es mit den gewünschten Begriffen auf Seite 1 von Google zu landen, da heute kaum noch jemand auf Seite 2 oder noch weiter hinten sucht.

Wie Google und Bing deine Website bewerten

Google nutzt ungefähr 200 Faktoren, nach denen deine Websites beurteilt wird. Das sind technische Faktoren, Content, Links etc. Ist dein Ranking schlecht, kannst du das als eine Art Feedback nutzen. Offenbar ist der Google Algorithmus davon überzeugt, dass es eine Menge Seiten gibt, die deutlich besser sind als deine Website. Um deine Rankings zu verbessern, musst du also erstmal deine Website nach den Kriterien von Google verbessern. Am einfachsten geht dies mit einem entsprechenden SEO-Tool. Denn die Tools zeigen dir automatisch an, welche Faktoren Probleme verursachen können. Behebst du diese Fehler, ist dies ein erster Schritt, deine Seite im Ranking nach vorne zu bringen.

Für den Nutzer optimieren

Für Google ist es vor allem wichtig, die Nummer 1 der Suchmaschinen zu bleiben. Das gelingt nur, wenn Google es seinen Usern leicht macht, die relevantesten Suchergebnisse ganz vorne zu finden. Für dich bedeutet das, bei allen SEO-Maßnahmen solltest du vor allem immer auch für den Nutzer zu optimieren. Denn wenn deine Website dem Besucher genau das liefert, wonach er sucht, stehen deine Chancen gut, dass Google dies mit einem besseren Ranking honoriert. Das bedeutet aber nicht, dass du deine SEO-Maßnahmen ausschließlich auf OnPage (Technik, Struktur, Inhalte) beschränken solltest. OffPage, also der Aufbau von Backlinks, ist nach wie vor ein wichtiger Rankingfaktor und sollte deshalb genau wie OnPage von dir beachtet werden.

Abkürzungen im Onlinemarketing

CPA: Cost per Action - Werbekosten, bei denen für eine festgelegte Reaktion der User gezahlt wird

CPC: Cost per Click - Hier werden Kosten für jeden Klick auf deine Anzeige fällig

CRO: Conversion Rate Optimization - Optimierung der Konversionsionsrate

DTOX: Link Detox - Das Entfernen schädlicher Links

PPC: Pay per click - Das gleiche wie Cost per Click

SEA: Search Engine Advertisement - Bezeichnet Anzeigenschaltung auf Google, Bing und anderen Suchmaschinen

SEO: Search Engine Optimization - Suchmaschinenoptimierung

SEM: Search Engine Marketing - Suchmaschinenmarketing, also sämtliche Maßnahmen um Besucher zu generieren

SERP/SERPs: Search Engine Result Page(s) - Die Ergebnisseiten bei einer Suchanfrage

SMO: Suchmaschinenoptimierung

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Warum Suchmaschinenoptimierung wichtig ist

SEO hat vor allem einen Vorteil: SEO bringt kostenlosen Traffic auf deine Website. Gut platzierte Seiten mit einer besseren Sichtbarkeit erhalten mehr Besucher und machen deshalb mehr Umsatz. Denn egal wer zu deiner Zielgruppe gehört, wenn Kunden etwas suchen, ist Google die erste Anlaufstelle sich zu informieren. Das bedeutet, mit jedem zusätzlichen Keyword mit dem du auf den vorderen Plätzen landest, wird sich die Anzahl der Websitebesucher in deinem Shop spürbar erhöhen. Das beste daran: Die Platzierung in den organischen Sucherergebnissen von Google ist kostenlos.

Optimierung auf Longtail Keywords

Ein beliebter Fehler von Anfänger im SEO ist der Versuch für hart umworbene Keywords zu ranken. Das kannst du versuchen, in den seltensten Fällen wirst du damit Erfolg haben. Denn der Wettbewerb ist einfach zu hoch. Stattdessen solltest du dich zu Beginn auf die Optimierung von Longtail Keywords fokussieren. Das sind Keywords, die aus mehreren Begriffen zusammengesetzt sind. Denn für Longtail Keywords wirst du schneller ranken und hast bessere Chancen eine Conversion zu erzielen.

Marketing unabhängig von Google stärken

Im ersten Moment mag es paradox klingen, aber ein besseres Ranking kann dir auch dabei helfen Marketing-Maßnahmen zu stärken, die unabhängig von Google sind. Im Onlinemarketing sollte man nie alles auf eine Karte setzen. Vor allem sollte man nicht von einer einzigen Trafficquelle abhängig sein. Deshalb macht es Sinn, den durch die Optimierung erzielten Traffic zu nutzen und deine Besucher zu Newsletter-Empfängern oder Followern zu machen. Hierdurch eröffnen sich weitere Möglichkeiten für direktes Marketing und so stärkst du mittelfristig deine Unabhängigkeit von externen Trafficquellen.

Mehr Umsatz

Wenn du in deinem Onlineshop Umsatz machen willst, brauchst du Traffic. Logisch. Mehr Traffic durch geeignete SEO-Maßnahmen bedeutet also auch mehr Umsatz. Fokussiere dich bei deiner SEO Optimierung auf die Erzeugung von relevantem Traffic. Denn nur damit erzielst du eine gute Conversion Rate.

SEO als Teil der Inbound Strategie nutzen

Wir geben zwar alle gerne Geld aus, mögen es aber gar nicht gerne, wenn uns jemand aktiv etwas verkaufen möchte. Deshalb funktioniert Inbound Marketing so viel besser als zum Beispiel die Schaltung von Anzeigen. Mit SEO als Teil einer Inbound Strategie erreichst du deine Zielgruppe genau dann, wenn sie auf der Suche nach den von dir angebotenen Produkten sind. Das bedeutet, dass auch die Kaufwahrscheinlichkeit bei durch SEO erzeugten Traffic höher ist. Dies gilt vor allem dann, wenn der Traffic über passende Longtail Keywords entstanden ist.

Die wichtigsten SEO Maßnahmen

Eine SEO Optimierung lässt sich grob in 2 Bereiche unterteilen: OnPage und OffPage Optimierung. Die OnPage Optimimierung beinhaltet eine ganze Reihe von Maßnahmen. Hierzu gehören die technische Optimierung, die Optimierung der Seitenstruktur sowie der Inhalte. Die OffPage Optimierung beschäftigt sich mit Maßnahmen außerhalb der eigenen Seite, sprich mit dem Aufbau von externen Links.

OnPage Optimierung

Beschäftigen wir uns erst einmal mit OnPage und schauen uns an, was sich hinter den Begriffen Technik, Struktur und Inhalt verbirgt. Zu Technik gehören die Ladegeschwindigkeit deiner Seite, korrekte Verlinkungen, die URL Struktur, Optimierung der Meta-Tags, Weiterleitungen, Keywords im Title, Alt Attribute, Überschriftenstruktur, Anzahl der CSS und JavaScript-Dateien und interne Verlinkungen. Beim Thema Struktur geht es darum deine Website so zu gestalten, dass jede Unterseite mit möglichst wenigen Klicks für den User ereichbar ist. Es geht also um die Verbesserung der Usability.

Erstelle relevanten Content

Eine besondere Relevanz im OnPage Bereich haben die Inhalte. Während es früher einmal hauptsächlich auf die Backlinks ankam, gehört seit dem Panda Update der Content zu den wichtigsten Rankingfaktoren. Das heißt, du solltest Inhalte erstellen, die für deine Zielgruppe eine höchstmögliche Relevanz haben. Im Idealfall sind deine Inhalte besser als die deiner Wettbewerber. Keyword Recherche, Mitbewerberanalyse und Keyword Optimierung können dich bei der Erstellung von relevantem Content unterstützen.

OffPage Maßnahmen

Die OffPage-Optimierung auf der anderen Seite beschäftigt sich mit Link-Analyse, Link-Detox, Mitbewerberanalyse und dem Aufbau hochwertiger Links. Neben den Inhalten ist die Backlink-Struktur maßgeblich für das Ranking deiner Seite verantwortlich. Wenn du nun Linkaufbau betreibst, ist es wichtig auf eine natürliche Linkstruktur zu achten. Das bedeutet idealerweise, dass die Inhalte auf deiner Website für deine Zielgruppe so interessant sind, dass sie auf diese verlinken. Arbeitest du aktiv an der Akquise von Links, achte hierbei unbedingt auf hochwertige Links von relevanten Seiten. Zum OffPage SEO gehören auch Social Media Aktivitäten, bloggen, das Veröffentlichen von PR Artikeln, Videos und die Beteiligung an Diskussionen in relevanten Foren.

Mobile first: Für mobile Geräte optimieren

Mittlerweile sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, aber der Vollständigkeit halber sei das Thema erwähnt. Da die Nutzung von Mobilgeräten permanent steigt, ist eine Optimierung für mobile Endgeräte absolut notwendig. Seiten, die für Mobile nicht optimiert sind werden abgestraft. Von Google und vom User. Google verpasst Seiten, die mobil nicht optimiert sind ein schlechteres Ranking. Gleichzeitig bestrafen User mobil nicht optimierte Websiten mit einer hohen Bounce Rate. Nicht sicher, ob deine Seite für Mobilgeräte optimiert ist? Dann nutze den Test auf Optimierung für Mobilgeräte von Google

Voice Search in der Suchmaschinenoptimierung

Bei all deinen SEO Maßnahmen solltest du unbedingt auch die Sprachsuche bedenken. Denn die Nutzung von Suchmaschinen per Spracheingabe wird in Zukunft weiter steigen. Schon jetzt werden Siri, Ok Google, Cortana, Alexa & Co ganz selbstverständlich genutzt. Schließlich sind die entsprechenden Apps auf jedem Smartphone vorinstalliert. Wichtig für dich bei der Suchmaschinenoptimierung: Voice Search wird anders genutzt als die herkömmliche Suche. Denn bei der Suche per Spracheingabe wird nicht mehr nach einzelnen Begriffen gesucht. Stattdessen formulieren die Nutzer komplette Fragen. Das heißt, du solltest bei der Suchmaschinenoptimierung immer auch mögliche Fragen deiner Zielgruppe beantworten.

Video Marketing

Wenn du erklärungsbedürftige Produkte in deinem Onlineshop verkaufst, sind Tutorial Videos eine hervorragende Möglichkeit dein Google Ranking zu verbessern. Zuerst einmal steigern Tutorial Videos das Engagement auf deiner Seite. Besucher freuen sich über anschauliche Anleitungen und Informationen. Die Bounce Rate sinkt. Sind die Videos informativ, sammelst du hierdurch Backlinks. Das Ergebnis: Durch Video Marketing verbessert sich deine Platzierung. Vor allem aber freuen sich deine Kunden über Tutorial Video.

Link Tool
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Suchmaschinenoptimierung Step by Step

Melde dich bei der Google Search Console an

Bevor du mit Suchmaschinenoptimierung beginnst, melde deine Website bei der Google Search Console an. Die Search Console ist ein kostenloses Tool, das von Google bereitgestellt wird. Hier erhältst du umfangreiche Daten über deine Seite, wodurch du die Traffic-Entwicklung tracken und analysieren kannst. Zu den von Google bereitgestellten Daten gehören die Anzahl der Impressionen, Anzahl der Klicks, die durchschnittliche Click-Through-Rate sowie die durchschnittliche Keyword Position. Aufschlüsseln kannst du Informationen unter anderem nach Unterseiten, Keywords, Zeiträumen, Ländern und Geräten.

Crawling beantragen

Auch Infos zu Sicherheitsproblemen auf deiner Website, Abstrafungen, internen Links, Backlinks und Crawling Statistiken bekommst du über die Search Console. Wenn du größere Veränderungen durchgeführt hast, kannst du über die Search Console außerdem ein neues Crawling beantragen. So kannst du sicherstellen, dass sich im Google Index immer die aktuelle Version deiner Inhalte befindet. Aktuell - im Juli 2018 - befindet sich eine neue Version der Search Console in der Betaphase.

OnPage first

Nachdem du dich bei der Search Console angemeldet hast, beginne mit der OnPage Optimierung. Mit der OnPage Optimierung starten wir aus folgenden Gründen: Über die Maßnahmen auf deinen eigenen Websites hast du die komplette Kontrolle. Das heißt, sobald Webseiten von dir optimiert wurden, kannst du sie von Google neu crawlen lassen. Damit zahlt sich deine OnPage Optimierung sehr viel schneller in besseren Platzierungen aus als die OffPage Optimierung. Der zweite Grund weshalb wir mit OnPage starten: Linkmarketing ist bedeutend einfacher, wenn deine Website technisch in Ordnung ist und gute Inhalte bietet. Denn wer verlinkt schon gerne auf eine Website, die schlecht oder mittelmäßig ist?

Führe eine technische Analyse durch

Um Fehler bei Technik, Inhalt und Struktur auf deiner Website ausfindig zu machen, benötigst du eins der zahlreichen SEO Tools. Hierfür kannst du Geld ausgeben oder auch einfach ein kostenloses nutzen. Zu meinen Favoriten bei der OnPage Analyse gehören Yoast, Seobility und Sistrix Smart. Diese 3 Tools sind in der Komplettversion kostenpflichtig, aber die Einsteigerversionen sind dauerhaft kostenlos. Für eine erste technische Analyse reichen die kostenfreien Varianten. Die Nutzung der Tools ist einfach. Man gibt seine URL ein, lässt die Website vom Tool crawlen und bekommt kurz darauf automatisch eine Analyse präsentiert. Diese zeigt Probleme, Fehler und To-dos um deine Website für Suchmaschinen zu optimieren.

Title Tag und Meta Description Tag

Wenn du Title Tag und Metag Description ausgefüllt hast, geben die SEO Tools dir ein ok. Nimm beides trotzdem unter die Lupe. Denn die Inhalte von Titel und Meta-Beschreibung erscheinen als Vorschau in den Ergebnissen der Suchmaschinen. Damit entscheiden sie darüber, ob Nutzer deine Website anklicken oder sich für ein anderes Suchergebnis entscheiden. Title Tag und Meta Description sind außerdem wichtige Rankingfaktoren. Beachten solltest du, dass jede URL einen eigenen Titel hat und dass das anvisierte Keyword im Title vorhanden sein sollte.

Optimieren der Bilder

Vor allem im Onlinehandel ist die Optimierung von Bildern wichtig. Denn viele User mit Kaufabsicht nutzen die Bildersuche, um interessante Produkte zu finden. Durch eine Optimierung deiner Produktbilder kannst du also den Traffic in deinem Shop erhöhen. Gleichzeitig erreichst du Besucher, die konkretes Interesse an einem deiner Produkte haben. Um beim Bilder-SEO ein gutes Ranking mit deinen Produktfotos zu erzielen, sollte der Dateiname des Bildes exakt das widerspiegeln was auf dem Produktbild zu sehen ist. Neben dem Dateinamen ist auch die Bildgröße wichtig fürs Ranking. Denn auch die Ladegeschwindigkeit ist ein wichtiger Rankingfaktor. Nicht zuletzt, da immer mehr User mobil online sind. 

Content - Wie du Inhalte für deine Website erstellst

Jetzt kommen wir zu einem zentralen Thema der Website Optimierung: Content. Dass die Inhalte auf deiner Website einer der entscheidenden Faktoren für das Ranking in Suchmaschinen ist, ist dir bereits bewusst. Aber was heißt das genau? Sollst du deine Artikel mit Keywords vollstopfen? Bitte nicht. Google möchte vor allem, dass die Nutzer das bestmögliche Suchergebnis zu ihrer Anfrage erhalten. Das heißt qualitativ hochwertige Artikel, erhalten ein besseres Ranking als inhaltsleere Texte.

Suchintention des Nutzers beachten

Vielleicht fragst du dich jetzt, woran Google einen hochwertigen Artikel erkennt. Klare Antwort: Kommt darauf an. Die Bewertungsfaktoren sind mittlerweile so ausgeklügelt, dass je nach Kontext unterschiedliche Kriterien gelten. Ein einfaches Beispiel: Jemand der Lotto googelt, will einfach nur die Ergebnisse der letzten Ziehung sehen. Deshalb macht hier ein langer Text keinen Sinn. Die durchschnittliche Wortzahl liegt bei den Top 10 Ergebnissen für Lotto bei 777 Worten. Ganz anders sieht es beim Keyword SEO aus. Wer nach SEO googelt, sucht wahrscheinlich Tipps und möchte das Thema verstehen. Hier macht ein ausführlicher Artikel Sinn. Deshalb sind die Texte in den Top 10 für das Keyword SEO auch extrem lang. Im Schnitt 4848 Worte. Eine dieser Seiten hat sogar über 12.000 Worte.

Die Textlänge 

Solch extrem langen Texte musst du natürlich nicht schreiben. Denn nur weil ein Text lang ist, bekommt er nicht automatisch ein gutes Ranking. Der Text muss lang genug sein, damit Google versteht worum es auf der Seite geht. Dafür reichen 100 oder 200 Worte nicht aus. Yoast SEO empfiehlt ein Minimum von 300 Worten je Seite. Die meisten Seiten mit Top 10 Platzierung haben aber eher zwischen 1.000 und 3.000 Worten.

Fokussierung auf den User 

Wichtig ist vor allem: Du solltest die Suchintention der Besucher so gut wie möglich befriedigen. Überleg dir welche Fragen deine User beschäftigen und dann beantworte diese Fragen auf deiner Website. Hierzu kannst du dir zwar auch die Seiten deiner Mitbewerber anschauen, aber nur um zu überlegen, wie du das Thema besser beantworten kannst. Komme nicht auf die Idee zu klauen. Google erkennt das sofort als Duplicate Content und dann war's das für dich mit einem guten Suchmaschinen Ranking. Erstelle lieber Personas und frag dich, was diese Nutzer interessiert. Was erwarten die von ihrer Websuche? Vergiss die Suchmaschinen für einen Moment und fokussiere dich bei der Contenterstellung komplett auf den User. Denn das zahlt sich auf jeden Fall aus.

Die WDF*IDF Formel zur Textoptimierung

Bei der Erstellung von Content kann dir die Formel WDF*IDF helfen. Hierbei wird vereinfacht gesagt analysiert, welche Begriffe in Zusammenhang mit deinem Keyword relevant sind. Das heißt, diese Begriffe sollten in einer bestimmten Gewichtung in deinem Text vorkommen. Wenn du dich bei der Texterstellung durch die WDF*IDF Formel unterstützen lassen möchtest, benötigst du ein entsprechendes Tool. Bei Seobility sind in der kostenlosen Basismitgliedschaft täglich 5 WDF*IDF Analysen möglich. Ryte und Xovi haben auch entsprechende Tools. Hier jedoch nur im Rahmen einer bezahlten Mitgliedschaft. Wenn du mit einem der Tools arbeiten willst, sei dir darüber im Klaren, dass je nach Tool unterschiedliche Werte ausgespuckt werden. Deshalb brauchst du dich meiner Meinung nach auch nicht sklavisch an diese Werte halten. Nutze WDF*IDF lieber als Ideenlieferant, um eine Textstruktur festzulegen.

Produkttexte schreiben

Für jedes Produkt einen individuellen Text? Je nach Anzahl der Produkte im Onlineshop schwer umsetzbar. Kein Wunder, dass viele Shops einfach die Texte vom Hersteller übernehmen. Damit kannst du natürlich weder bei Suchmaschine noch bei Besuchern punkten. Versuche deshalb wirklich für jedes Produkt eine eigene Beschreibung zu erstellen. Frage dich hierfür, welche Produktmerkmale für den Kunden interessant sind. Warum interessiert er sich für ein bestimmtes Produkt? Und welchen Nutzen muss es haben, damit er kauft? Wenn du dir hierüber Gedanken machst und entsprechende Texte produzierst, macht sich das in den Suchergebnissen und der Conversion Rate positiv bemerkbar.

Künstliche Intelligenz, die Produkttexte schreibt

Produkttexte werden längst nicht mehr alle von Hand geschrieben. Einige der großen Shops nutzen hier eine Technologie - Natural Language Generation - die eine automatisierte Erstellung von Produkttexten ermöglicht. Der Einsatz dieser Technologie ist aufgrund der Kosten aber nur etwas für die großen Shops. Als Referenzen nennt der Anbieter AX Semantics windeln.de, Euronics und home24. Wer an der Qualität der automatisiert erstellten Texte zweifelt, sollte sich die Referenzliste des Mitbewerbers Retresco anschaun. Hier werden axel springer syndication, FAZ sowie Grunder+Jahr genannt. So genial die automatisierte Textgenerierung für den Onlinehandel ist, zeigt es auch, mit welch unterschiedlichen Mitteln hier gekämpft wird.

Keywordrecherche: Wie du Ideen für neue Keywords bekommst

Ein wichtiger Teil der Contenterstellung ist die die Keywordrecherche. Auf die ersten Keywords wirst du ganz automatisch kommen. Nehmen wir an, du hast einen Webshop für Fahrradzubehör. Begriffe wie Fahrradtasche, Fahrradsitz, Radcomputer, Fahrradkorb etc liegen auf der Hand. Also schreibst du für jedes dieser Keywords einen interessanten Text, mit dem du deinen Kunden hilfst, sich für das passende Produkt zu entscheiden. Der Kunde freut sich, die Suchmaschine auch, dein Ranking wird besser. Irgendwann aber gehen dir die Ideen aus. Was machste? Die einfachste Möglichkeit: Du nutzt ein Tool wie Semrush oder Xovi.

Suchvolumen deiner Keyowords

In diese Tools gibst du die URL eines Mitbewerbers ein und schwups, siehst du für welche Keywords dein Mitbewerber rankt. Gleichzeitig siehst du in den Tools auch, wie hoch das Suchvolumen und der Wettbewerb bei diesen Begriffen ist. Du siehst also, ob es überhaupt lohnt für dieses Keyword zu ranken. Außerdem kannst du abschätzen, wie der Optimierungsaufwand ist. Einziger Nachteil bei dieser Art der Keywordrecherche: Dieses Feature gibt es nur in der kostenpflichtigen Variante. Eine kostenlose Alternative für die Keywordrecherche ist keyword.io. Hier erfährst du zwar nicht die Keywords deiner Mitbewerber, bekommst aber auch Ideen geliefert.

Den Google Keywordplaner nutzen

Auch der kostenlose AdWords Keywordplaner kann dir Ideen liefern. Eine weitere Möglichkeit: Gib bei Google site:URLdeinesMitbewerber ein. Jetzt werden dir sämtliche Seiten deines Mitbewerbers angezeigt. Auch die, die nicht über das Menü erreichbar sind. Schau dir die URLs an. Vielleicht kommst du so auf Ideen für weitere Keywords und Landingpages. Hier aber auch wieder daran denken: Niemals klauen, sondern nur inspirieren lassen und besser machen.

Überschriftenstruktur: Wie viele H1 und H2 Überschriften?

Wichtig aus SEO Sicht ist vor allem die H1-Überschrift. Hiervon sollte es exakt eine pro Seite geben. Diese H1-Überschrift enthält bitte auch dein anvisiertes Keyword. Die Anzahl der H2-Überschriften oder auch H3, H4,H5 und H6 ist nicht festgelegt. Die Struktur sollte idealerweise aber Sinn machen. Stelle dir hierzu einfach die Struktur eines Buches vor. H1 entspricht dem Titel des Buches. Das heißt hieraus sollte hervorgehen, worum es überhaupt geht. H2 sind die Überschriften für die einzelnen Kapitel. H3, wenn es innerhalb der Kapitel weitere Unterkapitel gibt. H4-H6 wären weitere Unterkapitel. H4-H6 sind meiner Meinung nach für die meisten Websites und vor allem für SEO irrelevant. Achte vor allem auf eine korrekte H1-Überschrift.

Die Bedeutung von Links bei der Suchmaschinenoptimierung

Interne Verlinkungen

Wenn es um Linkstruktur und SEO geht, denken viele in erster Linie an Backlinks. Aber auch eine gute interne Verlinkung, kann einen enormen Einfluss auf dein Ranking haben. Das beste Beispiel für perfekte interne Verlinkungen ist vermutlich Wikipedia. In jedem Wikipedia Artikel findest du Verweise in Form von internen Textlinks auf relevante Seiten. Schau dir ein paar Wikipedia Seiten einmal genauer an und orientiere dich bei deinen eigenen internen Verlinkungen daran. Das heißt, der Ankertext sollte ganz klar formuliert sein.

Auf zentrale Seiten intern verlinken

Nehmen wir wie vorhin schon einmal an du betreibst einen Shop für Fahrradzubehör. Möglicherweise hast du dann einen ausführlichen Bericht über Fahrradhelme geschrieben. Mit diesem Text erhalten deine Besucher eine ausführliche Beratung zu Fahrradhelmen. So können sie sich beim Kauf besser entscheiden. Sicher möchte du für diese Themenseite gut in Suchmaschinen platziert werden. Deshalb verlinkst du im Fließtext der Produktbeschreibungen von Fahrradhelmen auf diese Themenseite. Deinem Kunden hilft diese Verlinkung sich für den richtigen Helm zu entscheiden. Dir hilft diese Verlinkung besser zu ranken. Wichtig bei internen Verlinkungen: Die Anzahl der internen Links sollte in einem vernünftigen Verhältnis zur Textlänge stehen. Denke außerdem daran die internen Links auf follow zu setzen, damit der Link Juice weitergegeben werden kann.

Wie kommst du an Backlinks?

Deine Website kann noch so gut - ohne Backlinks ist es schwer sich ein gutes Ranking zu schnappen. Denn Suchmaschinen werten Backlinks als Empfehlungen anderer Nutzer. Je mehr User auf eine Seite verweisen, desto höher schätzt Google deren Wert ein. Die Folge ist ein höheres Ranking. Daher ist das Thema für SEO nach wie vor enorm wichtig. Die Frage die sich stellt, wie kommt man an hochwertige Links? Früher konnte man Links einfach kaufen, doch das wird heute von allen Suchmaschinen abgestraft. Deshalb bietet sich zum Linkaufbau eine Mitbewerberanalyse an.

Linkanalyse deiner Mitbewerber

Über diverse Tools kannst du dir anschauen, welche Seiten auf deine Mitbewerber verlinken. Die Qualität der Tools ist in diesem Bereich äußerst unterschiedlich. Die wahrscheinlich besten Ergebnisse liefert das Tool Linkresearchtools. Das ist allerdings ein SEO Tool für Profis, entsprechend teuer und von der Handhabung komplex. Es gibt aber auch kostenlose Backlink Checker, zum Beispiel von SEO United. Hast du mit einem der Tools die Backlinks deiner Mitbewerber analysiert, kannst du dir im nächsten Schritt überlegen, wie du es schaffst auch auf diesen Seiten platziert zu werden. Wenn dein Mitbewerber einen Gastartikel geschrieben hat, kannst du versuchen auf dem gleichen Weg eine Empfehlung von dieser Seite zu bekommen.

Link Detox

Besteht deine Website schon länger, hast du vermutlich schon einige Backlinks angesammelt. Möglicherweise sind einige dieser Links schädlich. Schädliche Links sind solche, die Google als unnatürlich einstuft. Das bedeutet, du kannst eine Abstrafung aufgrund dieser Links bekommen. Die Folge sind schlechte Platzierungen und weniger Traffic. Daher sollte bei bestehenden Websites vor dem Aufbau neuer Backlinks immer ein Link Detox stehen. Diesen Link Detox bekommst du als Laie meiner Meinung nach nicht alleine hin. Hierfür brauchst du eine erfahrene Agentur, die negative Links identifiziert und mit einem Disavow entwertet. Wichtig: Die Agentur sollte wirklich gut sein, sonst kann dein Ranking komplett zerschossen werden.

Wie lange dauert es, bis SEO Maßnahmen greifen?

Deine Seite ist tipptopp. Du hast alles optimiert und jetzt stellst du fest, die Website ist noch immer nicht auf Seite 1. Wahrscheinlich fragst du dich jetzt, wie lange es dauert, bis Suchmaschinenoptimierung Erfolge bringt. Ganz klare Antwort: Es kommt darauf an. Ein kleiner Handwerksbetrieb, der lokal gefunden werden will und online kaum Wettbewerb hat, schafft es möglicherweise in wenigen Wochen oder Monaten auf Seite 1. Ein Onlineshop der gegen eine starke Konkurrenz antritt, braucht vielleicht Monate oder Jahre, bis er ein gutes Ranking erzielt. Vielleicht schafft er es auch gar nicht. 2017 hat der Toolanbieter Ahrefs 2 Millionen Seiten in den Google Top 10 analysiert. Das Ergebnis: Die meisten Top 10 Suchergebnisse gehören zu Webseiten, die seit Jahren online sind. Bei neuen Webseiten schaffen es weniger als 6% innerhalb des ersten Jahres in die Top 10 Suchergebnisse.

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WordPress SEO

Mittlerweile werden 30 Prozent aller Websites mit WordPress erstellt. Da gibt es natürlich auch zahlreiche SEO Plugins. Sucht man bei WordPress Plugins nach SEO werden 3.400 Plugins angezeigt. Das mit Abstand beliebteste Plugin für die Suchmaschinenoptimierung ist Yoast SEO. Wenn du auch WordPress nutzt, lädst du dir Yoast SEO am besten gleich runter. Das Plugin ist einfach in der Bedienung und zeigt die wichtigsten OnPage SEO Faktoren an. Du kannst über Yoast zum Beispiel SEO Titel und Metabeschreibung eingeben. Sofort erhältst du eine Vorschau der Snippets. Auch Content und Keyworddichte werden mit Yoast SEO automatisch analysiert. Ist dein Text schlecht lesbar oder hast du ein Keyword zu häufig genutzt, bekommst du einen Hinweis. Mit einer kleinen Ampel wird dir angezeigt, ob die Seite aus technischer Sicht in Ordnung ist. Yoast SEO gibt es in 2 Varianten: Kostenlos sowie Premium. Die Premiumvariante kostet einmal 79,- Euro. Für die meisten User dürfte die kostenlose Version von Yoast SEO aber ausreichen.

SEO Agenturen – Welche SEO Agentur?

Kommst du alleine bei der Suchmaschinenoptimierung nicht weiter, macht professionelle Unterstützung durch einen Profi Sinn. Denn Suchmaschinenoptimierung ist viel Arbeit, erfordert eine Menge Wissen und setzt permanentes Lernen voraus. Die Unterstützung durch eine Agentur macht deshalb Sinn. Die Frage ist, wie findet man eine gute SEO Agentur? Die meisten nutzen - wenig überraschend - Google um eine Agentur zu finden. Wer in den Suchergebnissen von Google gute Rankings vorweisen kann, muss etwas von SEO verstehen. So der Gedanke. Grundsätzlich zwar richtig, bedeutet aber nicht automatisch, dass der Kunde hier glücklich wird. Auch auf online Bewertungen würde ich mich nur begrenzt verlassen. Die meisten Agenturen verstehen nicht nur etwas von Suchmaschinenoptimierung, sondern auch von Marketing. Die ein oder andere Bewertung dürfte da auch schon Mal selber geschrieben sein.

Warum du deine SEO Agentur nicht über Google suchen solltest

Meine Empfehlung: Nimm an Branchenevents wie dem eCommerce Day, der OMX oder dem SEO Day teil. Tausch dich dort mit anderen Teilnehmern aus und hole dir Empfehlungen für eine SEO Agentur. Auch kleinere Events zum Beispiel der IHK, Meetups oder Xing Events sind gut geeignet, um Tipps für eine SEO Agentur zu bekommen. 

Wie viel kostet Suchmaschinenoptimierung?

Auch hier gilt wieder: Es kommt darauf an. Wenn nach Stunden abgerechnet wird, liegt der Stundensatz tendenziell zwischen 80,- und 150,- Euro. Die Anzahl der notwendigen Stunden hängt unter anderem vom Ist-Zustand deiner Webseite, von deinen Zielen, von der Branche und vom Wettbewerb ab. Als untere Grenze würde ich mit einem halben bis einem Manntag pro Monat rechnen. Es kann aber auch sehr viel mehr Kapazität notwendig sein, um deine Rankings zu verbessern.

 

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