Wie kann ich mein Ranking bei Google verbessern

Seo Optimierung lernen und selber machen oder doch lieber durch einen Profi das Google Ranking optimieren lassen?

Optionen für die Ranking Optimierung

Wenn du das Google Ranking deiner Webseite oder deines Online Shops verbessern willst, gibt es eine Reihe von Dingen zu tun. Doch bevor es darum geht, wie du dein Google Ranking verbesserst, ist die Frage, wer soll sich darum kümmern. Denn angehen kannst du das Thema auf unterschiedliche Weise:

  1. Du engagierst eine professionelle SEO Agentur
  2. Du stellst einen Mitarbeiter ein, der sich um die Optimierung deiner Seiten kümmert
  3. Du optimierst deine Webseite selber

SEO Agentur beauftragen, um Google Ranking zu verbessern

Die einfachste Möglichkeit dein Ranking bei Google zu verbessern, ist eine SEO Agentur oder einen externen SEO Spezialisten zu beauftragen. Dies setzt ein gewisses Budget voraus, denn SEO ist nicht billig. Du kannst mit einem Stundensatz von 80-150 Euro für die Beauftragung einer SEO Agentur rechnen. Eine Garantie auf Erfolg hast du damit nicht. Dies hat zwei Gründe. 1. Nicht jede SEO Agentur ist seriös. 2. Die Google Ranking Faktoren können sich jederzeit ändern.

Bessere Rankings brauchen Zeit

Mit der Beauftragung eines Spezialisten lassen sich die Rankings auch nicht sofort verbessern. Das sollte dir bewusst sein. In den meisten Fällen dauert es eine Weile, bis Google Ranking Verbesserungen zu sehen sind. Achte deshalb bei der Auswahl einer Agentur darauf, dass dir keine unrealistischen Versprechungen gemacht.

Wie SEO Agentur auswählen

Hast du die Möglichkeit über eine Empfehlung eine Agentur auszusuchen, ist das meiner Meinung nach der beste Weg einen seriösen Anbieter zu finden. Kennst du niemanden, der von einem Spezialisten betreut wird, frage nach Referenzen und habe keine Scheu diese Referenzen zu kontaktieren.

Vorteile bei der Beauftragung von Fachleuten

Bei SEO kann man viel falsch machen. Die Konkurrenz ist in den meisten Bereichen groß und deshalb hat man es gerade als Anfänger in Sachen SEO schwer, gute Rankings zu erzielen. Auch wenn eine SEO Agentur nicht zaubern kann, hat es einige Vorteile mit Fachleuten zu arbeiten:

  • Eigener Zeitaufwand verhältnismäßig gering
  • Bessere Google Rankings können schneller erzielt werden
  • Unnötige Fehler bei der Optimierung werden vermieden
  • Möglichkeit sich von einer Agentur anleiten zu lassen
  • Neutraler Blick von außen auf die eigene Website

Nachteile bei der Arbeit mit einer Agentur

  • Hohe Kosten, denn mit wenigen Stunden Einsatz kann man nicht viel erreichen.
  • Die Begriffe SEO Agentur und SEO Spezialist sind nicht geschützt. Deshalb viele schwarze Schafe.
  • Die Agentur kennt dein Unternehmen und den Markt nicht so gut wie du. Das bedeutet, obwohl du zahlst, musst du die SEO Spezialisten mit deinem Fachwissen unterstützen. Du musst also trotz der Kosten eigene Zeit einkalkulieren.

Einen SEO Mitarbeiter einstellen

Um Google Rankings nachhaltig zu verbessern, muss man viel Zeit investieren. Da kann es Sinn machen, einen Mitarbeiter nur für die Suchmaschinenoptimierung einzustellen.

Vorteile eines eigenen SEO Mitarbeiters

  • Der Stundenlohn ist günstiger als bei einem externen Spezialisten
  • Der Mitarbeiter kennt das Unternehmen, die Branche, Produkte und Wettbewerber deutlich besser als eine Agentur. Das kann dabei helfen, hochwertigeren Content zu erstellen.
  • Der Mitarbeiter hat nur einen Auftraggeber – dein Unternehmen. Das bedeutet, er kann sich komplett auf die Ranking Optimierung deiner Seite konzentrieren.
  • Der eigene Mitarbeiter kann flexibler eingeplant werden.

Nachteile von Inhouse SEO

Gerade kleine Unternehmen, die zum ersten Mal einen Inhouse SEO Mitarbeiter einstellen, neigen zu überhöhten Erwartungen. Dies liegt daran, dass sie nicht einschätzen können, mit welchem Aufwand SEO verbunden ist. Die Nachteile eines eigenen Mitarbeiters sind:

  • Laufende Kosten, auch wenn der Mitarbeiter durch Krankheit, Urlaub etc. ausfällt
  • SEO besteht aus vielen unterschiedlichen Kompetenzen. Diese können durch einen Mitarbeiter nur schwer abgedeckt werden. Während eine gute Agentur aus mehreren Spezialisten mit unterschiedlichen Schwerpunkten besteht, benötigst du einen SEO Allrounder, der auf vielen Gebieten fit ist.
  • Zusätzliche Unterstützung durch eine Agentur kann sinnvoll sein

Sich selber darum kümmern, Google Rankings zu verbessern

Oft fehlt das Geld, die Arbeit an einen Experten zu geben. Dann bleibt nichts anderes übrig, als sich selber an die Arbeit zu machen.

Vorteile, selber zu optimieren

  • Du musst kein oder kaum Geld ausgeben
  • Du kennst dein Geschäft am besten und kannst Nutzer umfassend informieren
  • Du hast die komplette Kontrolle über die Arbeit an der Website

Nachteile

  • Hoher Zeitaufwand: Du musst SEO erst lernen und dann viel Zeit in die Umsetzung investieren
  • Die Wahrscheinlichkeit gerade zu Beginn Fehler zu machen ist groß.
  • Du wirst wahrscheinlich länger brauchen als ein Profi, bis du es schaffst gute Rankings zu erzielen
  • Der fachmännische Blick von außen fehlt

Kurzanleitung, um deine Google Rankings selber zu verbessern

Suchmaschinenoptimierung kann man durchaus selber machen. Im Grunde ist es gar nicht so schwer. Du benötigst nur Fleiß, Geduld, Ausdauer und eine Anleitung. Deshalb habe ich dir einen kurzen Leitfaden erstellt, nach dem du vorgehen kannst.

Onpage Optimierung

Technische Probleme auf deiner Website können die Suchmaschinen Platzierung negativ beeinflussen. Links, die nicht funktionieren, zu große Bilder, lange Landezeit…. Es gibt eine Reihe von möglichen Fehlern, die Probleme verursachen können. Das gute an diesen Fehlern: Meist lassen sie sich schnell beseitigen. So kannst du unter Umständen schnell erste Verbesserungen deiner Rankings sehen.

  1. Falls du es noch nicht getan hast: Melde dich bei der Google Search Console an, um einen ersten Überblick über sämtliche Rankings zu haben. Die Nutzung der Google Search Console ist kostenlos.
  2. Melde dich bei einem SEO Tool an. Wenn du kein Geld für ein professionelles Tool hast, ist das kein Problem. Denn die meisten Tools kannst du kostenlos testen. Für Schritt 3 kann ich dir Seobility (Partnerlink) vorschlagen, denn die Basisversion kannst du dauerhaft kostenlos nutzen.
  3. Nachdem du dich für die kostenlose Basisversion von Seobility angemeldet hast, erstelle ein Projekt. Dazu gibst du die URL deiner Website an. Daraufhin wird deine Webseite von Seobility automatisch analysiert. (Steht dir ein anderes SEO Tool zur Verfügung, musst du dich natürlich nicht extra bei Seobility anmelden. Dann nutze einfach das Tool, dass du bereits hast.)
Seobility Projekt anlegen Wie kann ich mein Ranking bei Google verbessern

Lasse deine Website von einem SEO Tool (hier Seobility) crawlen. Das Tool zeigt dir automatisch Fehler auf deiner Seite.

  1. Sobald Seobility mit der Analyse fertig ist, werden dir die Probleme der Website angezeigt. Gehe diese komplett durch. Wenn du nicht alles verstehst, korrigiere die Fehler, die du verstehst. Die Onpage Probleme der Seite sind farblich unterschiedlich markiert. Versuche vor allem, alle rot markierten Fehlerhinweise zu beseitigen.
  2. Nachdem du so viele Onpage Probleme wie möglich beseitigt hast, lasse deine Seite erneut crawlen. Die Werte sollten sich jetzt deutlich verbessert haben.
  3. Hast du viele Fehler korrigiert? Dann lasse deine Seite auch von Google neu crawlen. Dazu gibst du in der Search Console deine URL ein und wählst Indexierung beantragen aus. Der erste Schritt um deine Google Rankings zu verbessern ist getan!
Indexierung beantragen

Optimiere deine Webseite. Danach lasse sie über die Google Search Console neu indexieren.

Keyword Recherche

Beginne jetzt mit der Keyword Recherche. Keywords sind die Begriffe, unter denen du bei Google gefunden werden willst. Die Keyword Recherche kann man auf unterschiedliche Arten machen. Hier zwei Möglichkeiten:

  1. Keyword Recherche ohne Tool: Überlege dir, nach welchen Begriffen deine Kunden möglicherweise bei Google suchen. Schreibe alle Keywords die dir einfallen auf. Erstelle eine wirklich ausführliche Liste.
  2. Keyword Recherche mit Tool: Mit einem Keyword Tool ist die Sache einfacher. Du gibst die URL eines Mitbewerbers in das entsprechende Tool und sofort siehst du, mit welchen Keywords dein Mitbewerber welche Google
    Rankings hat. Aus dieser Keywordliste kannst du nun aussuchen, welche Begriffe für dich auch relevant sind.

Warum ein Keyword Tool Sinn macht

Ein Keyword Tool macht es dir nicht nur leicht, neue Keywords zu finden. Es zeigt dir auch, wie hoch das Suchvolumen für das Keyword ist und wie schwer es ist, dafür zu ranken. Denn sein Google Ranking zu verbessern kann sehr unterschiedlich schwer oder leicht sein.

Welches Tool du zur Keyword Recherche nutzen kannst

Für die kostenlose technische Analyse deiner Seite habe ich dir Seobility genannt. Zur Keyword Recherche ist dieses SEO Tool jedoch nicht geeignet. Hierfür sind andere Tools besser geeignet. Möchtest du kein Geld ausgeben, kannst du zum Beispiel den kostenlosen Testzugang von XOVI (Partnerlink) nutzen. Damit kannst du das Tool 14 Tage kostenlos nutzen. Da die vielen Features einen schnell überfordern können, würde ich dir empfehlen das ebenfalls kostenlose Webinar von XOVI in Anspruch zu nehmen. Ein Alternative zu XOVI ist SEMrush, auch hier hast du die Möglichkeit kostenlos zu testen. Bist du bereit Geld für ein Keyword Tool auszugeben, dann kannst du dir auch den kwfinder von Mangools anschauen. Der kostenlose Test ist weniger umfangreich als bei XOVI, dafür sind die monatlichen Kosten wenn man Kunde wird aber deutlich niedriger.

Für welche Keywords lohnt es, das Ranking zu verbessern?

Die Google Rankings zu verbessern ist kein Selbstzweck. Es gibt einen ganz bestimmten Grund,weshalb du bessere Rankings und damit mehr Besucher auf deiner Website haben möchtest. Meist geht es darum mehr Leads und mehr Umsatz zu generieren. Dafür musst du auf die richtigen Keywords setzen.

Keyword Difficulty

Wenn deine Webseite noch jung ist, starte mit einfachen Keywords. Die Tools zeigen dir an, wie schwierig es ist für ein Keyword gute Google Rankings zu erzielen. Aber Vorsicht: Verlasse dich nie blind auf die Tools. Sieh dir immer auch an, wer auf den vordersten Google Plätzen rankt. Ist es eine sehr starke Domain mit großartigem Content, dann ist das vielleicht nicht das beste Keyword für den Start. Sind auf die besten Rankings jedoch mit weniger starken Webseiten und nicht ganz so tollem Content belegt, dann nichts wie ran.

Keyword Recherche Mangools

Keyword Tools (hier KWfinder) zeigen die Keyword Difficulty an.

Longtail Keywords

Ein typischer Anfängerfehler bei der Google Optimierung ist der Versuch für Short Tail Keywords zu ranken. Short Tail Keywords sind Suchbegriffe, die aus einem Wort bestehen. Beispiel: Taschenmesser. Demgegenüber stehen Longtail Keywords. Beispiel: Schweizer Taschenmesser für Angler. Versuche zu Beginn für Longtail Keywords zu ranken. Denn bei Longtails ist der Wettbewerb geringer und damit ist die Chance höher, dein Google Ranking deutlich zu verbessern.

Suchintention

Bevor du dich für ein Keyword entscheidest, überlege auch, welche Suchintention hinter einem bestimmten Begriff steht. Hinter dem Keyword Taschenmesser kann alles mögliche als Suchintention stehen. Wenn man mit so einem Begriff auf Platz 1 ist, bekommt man zwar viele Besucher, die Conversion dürfte jedoch nicht allzu hoch sein. Beim Longtail Keyword Schweizer Taschenmesser für Angler sieht es schon besser aus. Die Anzahl der Besucher ist zwar geringer, die Suchintention jedoch sehr viel zielgerichteter. Hier ist ganz klar was gesucht wird. Die Wahrscheinlichkeit für den Kauf ist damit deutlich höher.

Suchvolumen

Ein beliebter Fehler von Anfängern, ist der Versuch für Keywords mit einem sehr hohen Suchvolumen zu ranken. Das ist verständlich, denn ein hohes Suchvolumen ist verlockend. Meistens bedeutet es aber auch, dass die neue Website keinerlei Chance hat, auch nur ansatzweise in die Top 10 zu gelangen. Und alles was auf Seite 2 von Google ist, sieht sowieso keiner. Konzentriere dich deshalb lieber darauf, das Ranking von weniger umkämpften Keywords zu verbessern. Denn das kann trotz geringerem Suchvolumen mehr Besucher auf deine Seite bringen. Ist
deine Seite etablierter, kannst du immer noch nach den großen Keywords fischen.

Kriterien für die Keywordauswahl zusammengefasst:

  • Wähle Keywords für die es einfach ist zu ranken
  • Nutze Long Tail Keywords
  • Bedenke die Suchintention
  • Schau am Anfang nicht zu sehr auf das Suchvolumen

Content für bessere Google Rankings

Nachdem du entschieden hast, mit welchen Keywords es losgehen soll, kommen wir zum Content. Mit Content sind die Inhalte deiner Website gemeint. Also die Texte, aber auch Bilder, Videos, Grafiken, Podcasts etc.

Welche Art von Content Google auf Platz 1 sehen will

Für Google ist es überlebenswichtig, dem Nutzer die besten Sucherergebnisse auf den ersten Plätzen anzuzeigen. Wenn du so wie ich schon etwas älter bist, kannst dich vielleicht erinnern, wie Suchmaschinen früher funktionierten. Damals musste man oft seitenweise suchen, bis man eine vernünftige Antwort auf seine Frage gefunden hatte. Heute ist das zum Glück anders. Denn Google setzt alles daran, die
bestmögliche Antwort auf eine Suchanfrage auf Platz 1 zu setzen.

Wieviele Keywords pro Unterseite

Um deine Rankings bei Google zu verbessern, solltest du dich pro Unterseite jeweils einem Keyword widmen. Überlege dir, welche Fragen deine User zu diesem Begriff haben könnten. Was möchte jemand wissen, der z.B. nach Schweizer Taschenmesser für Angler sucht? Der Verkäufer dieser Produkte sollte wissen, was seine Zielgruppe interessiert und dementsprechend den Inhalt gestalten. Wichtig ist es, die möglichen Fragen der Besucher so gut wie nur irgend möglich zu beantworten. Denn so steigen die Chancen auf gute Rankings.

Textlänge und Rankings

Um die Frage eines Nutzers umfassend zu beantworten, ist meist ein ausführlicher Text notwendig. Kurze Texte ranken nur dann gut, wenn sie auf einer sehr starken, etwablierten Domain stehen. Um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie umfangreich ein Text werden sollte, nutze ich gerne das kostenlose WDF*IDF Tool von Seobility (Partnerlink). An der Textlänge der Top 10 platzierten Seiten kann man sich dann gut orientieren. Haben die Texte im Schnitt eine Länge von 1.500 Worten, wird eine junge Website mit 1.000 Worten kaum punkten können.

Beispiel:

Für das Longtail Keyword Schweizer Taschenmesser für Angler habe ich mit Seobility eine WDF*IDF Analyse gemacht. Auf Platz 1 und 2 sind Seiten mit knapp über 800 Worten. Das Google Ranking 3 und auch Ranking 4 hat sich die Seite schweizer-taschenmesser.de mit jeweils über 1.300 Worten geschnappt. Damit sind diese Seiten noch vor Amazon platziert! Amazon ist auf Platz 5 mit knapp über 400 Worten.

Möchte jemand für dieses Keyword ranken, wäre meine Empfehlung eine Textlänge zwischen 1.500 und 2.500 Worten. Ergänzen könnte man hier noch schön, mit einem kleinen Video, in dem das Messer gezeigt und erklärt wird. So hätte auch eine junge Seite gute Chancen hier zu
Ranken.

WDF IDF Textlänge

Zählt für Google nur die Textlänge?

Nein, natürlich nicht. So einfach ist es nicht. Es reicht nicht aus, einfach einen langen, minderwertigen Text zu produzieren. Google will nicht nur umfangreiche Texte, der Content soll auch qualitativ hochwertig sein. Das heißt, um besser zu ranken als die Mitbewerber, musst du versuchen, bessere Inhalte zu produzieren.

Fotos, Videos & Gestaltung

Nachdem du den Text fertiggestellt hast, geht es um die Gestaltung der Seite. Dafür musst du kein Designgenie sein. Du solltest aber darauf achten, deinen Content gut konsumierbar und übersichtlich zu gestalten. Auch solltest du dem Text wenigstens ein oder zwei passende Bilder oder Grafiken dem Text hinzufügen. Hast du die Möglichkeit ein YouTube Video zum Thema zu erstellen? Wunderbar, dann tue dies. Denn auch Videos können dir dabei helfen dein Ranking bei Google zu verbessern.

Verlinkungen

Ein weiterer zentraler Faktor für dein Google Ranking sind Links. Hierbei unterscheiden wir zwischen Backlinks und internen Links.

  • Backlinks sind Links von anderen Webseiten, die auf deine Seite verweisen. Google stuft solche Links als Empfehlung ein.
  • Interne Verlinkungen werden beim Thema Links oft vergessen. Dabei kann man die interne Verlinkung sehr viel schneller optimieren, weil man Herr der eigenen Seite ist.

Backlinks

Die Akquise von Backlinks ist sehr aufwendig und schwer. Meiner Meinung nach sollte man bei einer neuen Webseite seinen Fokus deshalb eher darauf verwenden, hochwertigen Content zu erstellen. Die Meinungen hierzu gehen jedoch auseinander. Wenn du aktiv Backlinks aufbauen willst, achte darauf, dass die Links von themenrelevanten Seiten kommen.

Interne Links

Das meiner Meinung nach beste Beispiel für eine großartige interne Verlinkung ist Wikipedia. Sobald ein Begriff im Artikel auftaucht, für den es weitere Informationen gibt, wird dorthin verlinkt. Schau es dir an und baue auf deiner eigenen Seite gezielt interne Links ein.

Du bist Shopbetreiber und brauchst einen Link?

In meiner Rubrik Shop Beispiele haben Shopbetreiber die Möglichkeit ihren Shop vorzustellen. Das bedeutet, du erzählst ein wenig über dich und deinen Onlineshop, welches Shopsystem du nutzt, welche Erfahrungen du mit diesem Shopsystem gemacht hast etc. Es reicht, wenn du ein paar Sätze schreibst, es kann aber auch gerne ausführlicher werden. ImRahmen dieser Shop Vorstellung verlinke ich dann gerne auf deine
Seite. Über einen Backlink von dir freue ich mich, der ist aberkeine Voraussetzung. Kosten entstehen dir keine!